◀◀ Hauptverkaufsargumente ▶▶
Vergleich zwischen röhrenförmigen und sondenförmigen Bodensensoren
| Merkmal | Rohr-Bodensensoren | Sonden-Bodensensoren |
|---|---|---|
| Installation | Erfordert vorinstallierte vertikale Rohre mit festen Sensoren in mehreren Tiefen | Direkte Einführung in den Boden, keine Vorinstallation erforderlich |
| Messtiefe | Unterstützt mehrschichtige Überwachung (z. B. 20cm/50cm/100cm) | Einzelpunkt oder geringe Tiefe (typischerweise ≤30cm) |
| Langzeitstabilität | Hohe Störfestigkeit, geeignet für dauerhafte Überwachung | Anfällig für Störungen durch Landwirtschaft/Wurzeln, besser für kurzfristigen Einsatz |
| Daten-Dimension | Liefert kontinuierliche vertikale Bodenfeuchtigkeitsprofile für Trendanalysen | Einzelpunktmessungen, ideal für schnelle Oberflächenmessungen |
| Typische Anwendungen | Präzisionslandwirtschaft, wissenschaftliche Forschung, Frühwarnung vor Erdrutschen | Stichprobenkontrollen, Gartenbau, tragbare Feldtests |


Wichtige Überlegungen
Rohrtyp erfordert höhere Anfangsinvestition: Bohren und Rohrinstallation machen ihn besser für langfristige Projekte.
Sondentyp kann kalibriert werden müssen: Bodenbeschaffenheit (Ton/Sand) kann die Genauigkeit beeinflussen und Parameteranpassungen erfordern.
Wählen Sie je nach Bedarf:
Rohrtyp → Permanente, tiefgehende Bodenanalyse.
Sondentyp → Tragbar, Messungen vor Ort.
◀◀ Produktparameter ▶▶
Bodenfeuchtigkeit | Bereich | 0~100 % (m3/m3) |
Auflösung | 0,01 %Vol | |
Genauigkeit | ±3%( m3/m3) | |
Messbereich | Innerhalb des Bereichs eines Zylinders mit 10 cm Durchmesser um den Sensor | |
Bodentemperatur | Bereich | -40~70℃ |
Auflösung | 0,01 ℃ | |
Genauigkeit | ±0,5℃ | |
Stromversorgung | 5-30 V | |
Gewicht | 1,0 kg | |
Schutzart | IP67 | |
Kommunikation | 4G/RS485 | |
◀◀ Anwendungsszenarien ▶▶
Röhrensensoren eignen sich am besten für:
Präzisionslandwirtschaft: Langfristige Überwachung der Feuchtigkeit in der Wurzelzone für optimierte Bewässerung (z. B. Ackerland, Obstplantagen).
Forschung & Ökologie: Untersuchung der vertikalen Wasserverteilung, Verdunstung und Infiltration.
Geogefahrenprävention: Überwachung der tiefen Bodenfeuchtigkeit in Hängen/Dämmen zur Erdrutschwarnung.
Meteorologische/hydrologische Stationen: Ergänzung von Bodenfeuchtigkeitsdaten an festen Standorten.
Sondenförmige Sensoren eignen sich am besten für:
Mobile Inspektionen: Schnelle Feldbewertungen der Oberflächenfeuchtigkeit über mehrere Parzellen hinweg.
Heimgartenbau: Sofortige Feuchtigkeitsprüfungen für Topfpflanzen oder kleinräumige Landwirtschaft.
Bau-QS: Temporäre Überprüfung der Verdichtung von Verfüllmaterial oder des Feuchtigkeitsgehalts.







